Bericht über den I. Internationalen Mikrochemischen by H. Malissa, H. Spitzy (auth.), M. K. Zacherl (eds.)

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Dispersionen synthetischer Hochpolymerer: Teil I Eigenschaften, Herstellung und Prüfung

Der vorliegende Teil1 des Buches uber die wassrigen Dispersionen synthetischer Hochpolymerer handelt uber ihre allgemeinen Eigenschaften, die Herstellung der technisch wichtigen Dispersionen und die Prufung ihrer allgemeinen Eigenschaften. Er soll den an Kunststoffdispersionen interessierten Chemikern, Chemieingenieu ren und Chemiestudierenden einen allgemeinen Uberblick geben uber die Kolloid chemie und die Kolloidphysik der wassrigen Dispersionen der synthetischen Hoch polymeren, uber die fur ihre Herstellung, Handhabung und Prufung erforderlichen Massnahmen und Einrichtungen verfahrenstechnischer und sicherheitstechnischer einschliesslich gewerbehygienischer paintings.

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Bamberger eine Stelle als Privatassistent an der Technischen Hochschule in Zürich an, wo er bis zum Herbst 1907 blieb, um dann zu W. A. Perkin jun. nach Manchester zu gehen. Dort hat Baudi8ch tagsüber über Terpene gearbeitet und des nachts seine bei BOtmberger begonnenen Studien über die Darstellung von Nitrosohydroxylaminen fortgesetzt. Aus dem Perkin-Laboratorium stammt die berühmt gewordene Arbeit über die Fällung von Kupfer und Eisen aus saurer Lösung mit Nitrosophenylhydroxylamin (Cupferron), die ein Meilenstein in der analytischen Chemie ist.

Dieser edlen Tradition folgend, deren Hochhaltung Werners Nachfolger P. Karrer 1937 in einer denk- und dankenswürdigen Rede vertreten hat, war zur Zeit des Studiums und der akademischen Tätigkeit Baudischs Zürich das Meldra der Chemie und Physik. Dort wirkten damal~ Oskar Baudisch. 35 E. Bamberger, G. Breäig, P. A.. Einstein, F. Hantzsch, M. v. Laue, E. Lunge, P. Pfeilfer, F. P. TreadweZl, A.. Werner, R. WilZstätter und andere. In dieser Umgebung als Wissenschaftler und Lehrer zu beginnen und sich durchzusetzen, war gewiß keine leichte Aufgabe.

The most essential tools have been put on display by all great scientists. They have been so much taken for granted that it seems necessary to enumerate them. They are, creation and use of a language bare of inciting slogans, in which every word has a definite meaning; objectivity in the search for facts; accuracy in reporting the findings; continuous readiness for discussion and cooperation; appeal to reason instead of emotion in arriving at decisions; and finally eagerness to acknowledge and to correctmistakes.

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