Bestände-Controlling: Materialfluß-Analyse — by H. Bornemann

By H. Bornemann

1. Bestande kosten Geld. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eleven 2. Bedeutung der Bestande im Untemehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . thirteen three. Einfltisse auf die Bestandshohe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 four. Beurtellung der Bestandshohe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 five. Bestandsoptimierung im Untemehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 6. Controlling-Funktionen 1m Bestandsmanagement. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty 7. Bestandscontrolling beginnt im Einkauf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty two eight. Bestandscontrolling in der Fertigung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy two nine. EinfluO der Vertriebsaktivititen auf den Bestandsausweis. . . . . . . . . . . . . eighty five 10. Instrumente des Bestinde-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety three eleven. Der Bestande-ControUer im Untemehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety seven 12. FaUstudien zum Bestande-Controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred and one Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred twenty Abblldungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred twenty five Inhaltsverzeichnis Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nine 1. Bestande kosten Geld. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eleven 2. Bedeutung der Bestiinde im Untemehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . thirteen Bestande aus der Sicht des Vertriebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . thirteen Bestande aus der Sicht der Fertigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Bestande aus der Sicht des Einkaufs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixteen Bestande aus der Sicht der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Zunehmendes Interesse fOr die Vorratshaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 three. Einflfisse auf die Bestandshohe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Interne Einflusse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Externe Einflusse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 EinfluJ3 durch Lieferanten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 EinfluJ3 durch Abnehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 EinfluJ3 durch Wettbewerb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 four. Beurteilung der Bestandshohe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Bestande werden fur die Zukunft gebildet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Basiszahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Bedeutung der Produktstruktur fur die Bestandsbeurteilung . . . . . . . . . . 31 Sollbestandsermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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48 Ein besonders wichtiges Analyse-Instrument - es wurde schon wiederholt darauf hingewiesen - ist die ABC-Analyse fUr das Bestandsmanagement. Die ABC-Analyse erlaubt eine Eingrenzung der Problemfelder auf die Schwerpunktthemen, bei der Bestandsanalyse auf die Schwerpunkttypen. Ausgangspunkt ist eine Verteilungskurve, bei der sich unter einer Vielzahl von Positionen mit unterschiedlichen Mengen und Werten die Gewichtigkeit dieser Positionen wie folgt aufgliedert: 15 Prozent der Positionen haben einen Wert von etwa 70 Prozent, 30 Prozent der Positionen haben einen Wert von etwa 90 Prozent, 100 Prozent der Positionen haben einen Wert von 100 Prozent.

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