Computergestützte Planungssysteme by H. Noltemeier (auth.), Hartmut Noltemeier (eds.)

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Dispersionen synthetischer Hochpolymerer: Teil I Eigenschaften, Herstellung und Prüfung

Der vorliegende Teil1 des Buches uber die wassrigen Dispersionen synthetischer Hochpolymerer handelt uber ihre allgemeinen Eigenschaften, die Herstellung der technisch wichtigen Dispersionen und die Prufung ihrer allgemeinen Eigenschaften. Er soll den an Kunststoffdispersionen interessierten Chemikern, Chemieingenieu ren und Chemiestudierenden einen allgemeinen Uberblick geben uber die Kolloid chemie und die Kolloidphysik der wassrigen Dispersionen der synthetischen Hoch polymeren, uber die fur ihre Herstellung, Handhabung und Prufung erforderlichen Massnahmen und Einrichtungen verfahrenstechnischer und sicherheitstechnischer einschliesslich gewerbehygienischer paintings.

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Query Language (QL) an oder beabsichtigen sie zu implementieren, um einen einfachen Zugang zur Datenbank zu ermöglichen. Ein Query Language Prozessor muß natürlich konversationsorientiert sein. B. a. Schließen der Datenbank. Diese Folge kann auch bei der GIS-Anfrage erkannt werden. Für das Datenbanksystem IMS (Information Management System) von IBM wurde für die beschriebenen Zwecke die IQF-Möglichkeit (Interactive Query Facility) geschaffen. Außerdem besteht bei IMS/VS die Möglichkeit mit einem entsprechenden Interface mittels GIS auf IMS-Daten zuzugreifen.

12 OWNER-Pointer ketten den Satz an (evtl. mehrere) OWNER, MEMBER-Pointer ketten an ihn (evtl. mehrere) MEMBER Satztypen. Die Beschreibung physischer Gesichtspunkte der Datenorganisation soll hier nicht zu weit getrieben werden. Diese Sicht interessiert die Mehrzahl der Datenbankbenutzer nicht. Es sei noch erwähnt, daß der Datenbankadministra tor zur Pflege und zum Tuning der Datenbank eine Device Media Control Language (DMCL) besitzt. 2 kann in [14], [15] oder [19] nachgelesen werden. 4 Standardisierung von Datenbanksystemen Die Standardisierung und Normierung der Sprache COBOL ist bekanntlich dem CODASYL-Komitee (Conference on Data System Languages) zu verdanken.

5. 1 Grundsätzliches Vorgehen Inverted File Systeme (IF-Systeme) verfolgen eine bestechend einfache und elegante Grundkonzeption, der ein eigenes Kapitel gewidmet werden soll. Dem Leser ist sicher geläufig, wie über dem Primärschlüssel eines Datenbestandes ein - evtl. mehrstufiger - Primärindex aufgebaut werden kann. Die Abbildung 17 zum Satzaufbau einer KFZ-Datenbank ist praktisch selbsterläuternd und dient zur Interpretation der folgenden Abbildungen. Satzaufbau einer KFZ-Datenbank Feld 1 I SNR Satznu~er I Feld 2 KENN I Feld 3 MARKE I Feld 4 FARBE I Feld 5 BESITZER I Primlrschlüssel (KENN=Kennzeichen) Abb.

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