Das österreichische Regierungssystem Ein by Herbert Schambeck

By Herbert Schambeck

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Das Machiavelli-Syndrom: Krankheitssymptome des Unternehmens — Diagnose, Therapie, Prävention

Wilhelm R. Wolf, Dipl. -Ing. , studiete Verfahrenstechnik und Wirtschaftswissenschaften. Nach dem Studium battle er zehn Jahre bei Exxon Chemical, zuletzt als advertising and marketing supervisor für Zentral- und Osteuropa tätig. Seit 1991 ist er selbständiger Berater.

Fremdenfeindlichkeit als Medienthema und Medienwirkung: Deutschland im internationalen Scheinwerferlicht

Dieser Band führt einerseits die Publikation "Eskalation durch Berichterstattung" von Brosius und Esser (1995) inhaltlich weiter. Andererseits gehen die Autoren in theoretischer, methodischer und ländervergleichender Hinsicht völlig neue Wege. Sie untersuchen fünf verschiedene Effekttypen: · feedback- und Anstiftungseffekte der Berichterstattung auf fremdenfeindliche Gewalt, · Resonanzeffekte von Schlüsselereignissen auf Gewalttäter und Berichterstatter, · Klimaeffekte im Zusammenwirken von Medien, öffentlicher Meinung, politischem Diskurs und Gewalt, · Nachrichtenauswahl- und Nationenimageeffekte in der internationalen Presse über deutsche Fremdenfeindlichkeit, · Effekte individueller und gesellschaftlicher Umweltstrukturen auf fremdenfeindliche Einstellungen und rechte Mobilisierungen im internationalen Vergleich.

Marketing-Accounting im Dienstleistungsbereich: Konzeption eines prozeßkostengestützten Instrumentariums

Marketing-Entscheidungen bedürfen der Untermauerung durch zuverlässige Informationen, die aus verschiedenen Quellen stammen. Insbesondere der Kontrollaspekt, aber auch die Planung zukünftiger Aktionen müssen sich in vielen Fällen auf das interne Rechnungswesen der Unternehmung stützen. Von seiner Ausgestaltung und problemadäquaten Ausrichtung hängt die Qualität vieler Entscheidungen ab.

Metallindustrielle Arbeitgeberverbände in Großbritannien und der Bundesrepublik Deutschland: eine systemtheoretische Studie

Die vorliegende Untersuchung ist die tiberarbeitete Fassung meiner Habilitations schrift. Die Oberarbeitung wurde im Herbst 1984 abgeschlossen. Bei der Konzeption dieser Untersuchung lagen kaum neuere Forschungsergebnisse tiber Arbeitgeberverbande vor. quickly ebenso selten waren Themenstellungen aus dem Bereich der industriellen Arbeitsbeziehungen, die einen Vergleich der Akteure und ih res organisierten Handelns in verschiedenen Landern zum Inhalt hatten.

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Der Beamte278 hat namlich die Moglichkeit, den Politiker auf die Moglichkeiten und Grenzen politischen WoUens, die in Verfassung und Gesetz gelegen sind, aufmerksam zu machen. Er ist zwar nach Art. 20 B-VG dem Politiker als iibergeordnetem VoUzugsorgan gehorsamspflichtig und weisungsgebunden, braucht eine Weisung aber nicht zu befolgen, wenn diese von einem unzustandigen Organ oder von einem zwar zustandigen Organ kommt, deren Befolgung aber gegen eine strafgesetzliche Vorschrift verstoBt. AUe anderen Weisungen, auch wenn sie gesetzwidrig sind, sind zu befolgen!

Insbes. S. 8f. 1lT SCHAMBECIt, Die Demokratie, S. LBE, Die Ministerverantwortlichkeit, S. 27 FN 77. , Wehrgesetzgebung und Heer 1868-1993, in: Parlamentarismus und offentliches Recht in Osterreich, 2. Teilband, S. 637ff. 1lT SCHAMBECIt, Die Ministerverantwortlichkeit; KAlu. KoRINElt, Ministerverantwortlichkeit; AnAMOVICH - FUNK, Osterreichisches Verfassungsrecht, S. 22; WALTER. ll, GrundriB des osterreichischen Bundesverfassungsrechts, S. 241£. sowie FELIX ERMAC01lA, Allgemeine Staatslehre, Berlin 1970, S.

Das demokratische Prinzip im Grundgesetz, Veroffentlichungen der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer fieft 29, Berlin 1971, S. 3ff. ; die kritische Analyse der diesbeziiglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes durch ECKART BULlA, Die Lehre von der streitbaren Demokratie, Archiv des offentlichen Rechts 1973, S. 340ff. sowie FUNK STOILBEllG, Die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Parteiverbots, Schriften zum Offentlichen Recht, Band 298, Berlin 1976. Das osterreichische Regierungssystem 51 am offentlichen Leben, sei es im Verhandlungsgesprach, in der Gesetzesbegutachtung oder der Sozialpartnerschaft, tragt in Osterreich zu Versachlichung, Objektivierung und so der Integration der Meinungs- und Willensbildung bei; von ihr ist ein wichtiger Beitrag zur innerstaatlichen Befriedung ausgegangen.

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